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Der Kneipp Verein Kassel wurde im Mai 1895 in Bad Wörishofen als Mitglied der wachsenden Kneippgemeinde in Deutschland registriert. Damit gehört er zu den am längsten bestehenden Kneippvereinen Deutschlands. In der Folge hat sich daraus durch engagierte Mitglieder und unter Beteiligung der Stadt Kassel und der Industriellenfamilie Henschel die renomierte Kneipp Kur- und Badehaus GmbH Wilhelmshöhe entwickelt. In der Folge konnte der Kneippverein ab 1932 den renomierten Kneipparzt Oskar Kluthe bewegen von Gelsenkirchen nach Kassel zu kommen. Damit begann der Aufschwung der alternativen Kneippschen Medizin in Kassel weit über Nordhessen hinaus. Leider machte die Bombardierung Kassels im 2. Weltkrieg weitergehende Pläne erst einmal zunichte. Die Kuranlagen in KS-Wilhelmshöhe wurden schwer beeinträchtigt. Aber bereits 1946 begann der Kurbetrieb wieder zaghaft und ging ab der 1950er Jahre mit internationalen Gästen steil nach oben. Auch gab es in dieser Zeit ein Kneipp Kinder Heilhaus im Habichtswald in der Nähe des Golfplatzes - heute befindet sich dort das Institut Lauterbad.  Am Rande von KS-Wilhelmshöhe befand sich das stattliche Sanatorium Gosmann mit dem Kneipp Gesundheitshaus. An dessen Stelle hat heute die  Seniorenresidenz  Augustinum  ihren Standort.

Kneipp steht für weit mehr als nur Wassertreten,

sondern für ein ganzheitliches Gesundheitssystem

 

Werden auch sie ein Teil des Kneipp Verein Kassel

Kneippanlagen im Weltkulturerbe Bergpark KS-Wilhelmshöhe

Kneippanlage Prinzenquelle an der Ochsenallee

Prinzenquelle Kassel, Ochsenallee am Rand des Bergparks